Band 07 von 07 · Vermehren · Satzfassung fertig

Die Prinzipien des Vermögens

Wie du aus Einkommen dauerhaft Freiheit machst

Persönlicher Vermögensaufbau für Angestellte, Selbstständige und Unternehmer: vom Überschuss über Eigentum, Struktur und Schutz bis zur bewussten Nutzung.

Philipp Rückert · 211 Seiten · 50 Kapitel · 50 Illustrationen

Vorläufige Covergestaltung bei angekündigten Titeln

Das zentrale Modell

Die Vermögensmaschine.

Einkommen schafft erst dann dauerhafte Wahlmöglichkeiten, wenn Überschuss zu Eigentum wird, in einer tragfähigen Struktur geschützt bleibt und lange genug wirken kann. Nutzung gibt dem Kreislauf seinen Zweck; Wiederanlage führt Erträge zurück.

  1. 01Einkommen
  2. 02Überschuss
  3. 03Eigentum
  4. 04Struktur
  5. 05Schutz
  6. 06Compounding
  7. 07Nutzung

Wiederanlage verbindet Ertrag erneut mit Eigentum – kein linearer Endpunkt, sondern ein Kreislauf mit bewusster Nutzung.

Sieben Teile · 50 Kapitel

Vom Zufluss zur Freiheit.

I · Was Vermögen wirklich ist · Kapitel 1–7

Wahlmöglichkeiten, Einkommen und Bestand, Nettovermögen, persönliches Genug.

II · Überschuss schaffen · Kapitel 8–14

Abstand zwischen Einnahmen und Ausgaben, fixe Verpflichtungen und bewusstes Konsumieren.

III · Eigentum aufbauen · Kapitel 15–21

Vom Überschuss zu Eigentum und langfristiger Beteiligung.

IV · Vermögen strukturieren · Kapitel 22–29

Bausteine zusammenführen, Liquidität und Streuung sinnvoll ordnen.

V · Nicht aus dem Spiel fliegen · Kapitel 30–36

Tragbare Risiken, Reserven und Schutz vor unumkehrbaren Verlusten.

VI · Zeit für dich arbeiten lassen · Kapitel 37–43

Zinseszins, Wiederanlage, Kosten und Kaufkraft.

VII · Wann Vermögen zu Freiheit wird · Kapitel 44–50

Zeit, Nutzung, Weitergabe und ein Leben jenseits der nächsten Zahl.

Sechs Kapitelbeispiele

Ein Kapitel. Eine Regel. Ein nächster Gedanke.

Kapitel 02

Das Wasser und der See

Warum ein großer Zufluss noch keinen großen Vorrat schafft.

Miss Einkommen pro Zeitraum und Nettovermögen zu einem Stichtag getrennt.

Kapitel 10

Lass dein Leben langsamer wachsen als dein Einkommen

Warum Einkommenssteigerungen erst dann Vermögen schaffen, wenn nicht alles mitwächst.

Lass dauerhafte Ausgaben langsamer wachsen als dauerhaft verfügbares Einkommen.

Kapitel 18

Ein Funke, viele Laternen

Warum wiederverwendbarer Nutzen nicht linear mit deiner Zeit wachsen muss.

Baue wiederverwendbaren Nutzen nur dort aus, wo Nachfrage, Rechte und Folgekosten verstanden sind.

Kapitel 25

Mehr als ein Rettungsboot

Warum Diversifikation verschiedene Risiken verteilen soll.

Verteile Vermögen so, dass nicht ein einziger Ausfall mehrere unverzichtbare Ziele zugleich trifft.

Kapitel 38

Pflanz den Baum trotzdem

Warum ein langer Zeithorizont kurzfristig oft unspektakulär aussieht.

Gib einem tragfähigen Vorhaben Zeit, ohne seinen Zustand aus den Augen zu verlieren.

Kapitel 50

Am Ende gehört dir dein Leben

Warum die wichtigste Bilanz auch enthält, was dein Vermögen ermöglicht hat.

Richte dein Vermögenssystem daran aus, welches Leben es heute und später ermöglichen soll.

Für wen das Buch ist

Drei Lebenssituationen, dieselbe Grundfrage.

  • Angestellte, die ihr persönliches Vermögen systematisch ordnen wollen
  • Selbstständige mit schwankendem Einkommen und vielen finanziellen Entscheidungen
  • Unternehmer, die Einkommen und Unternehmenswert in persönliche Freiheit übersetzen möchten
  • Menschen, die unabhängig von ihrem Startpunkt langfristig Eigentum aufbauen wollen

Was es nicht ist

Keine Abkürzung und kein Produktkatalog.

Das Buch verspricht keine Rendite, empfiehlt keine konkreten Anlageprodukte und ersetzt keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Es ordnet Prinzipien, mit denen du eigene Entscheidungen genauer prüfen kannst.

Häufige Fragen

Klar eingeordnet.