Angebot aus dem Gespräch
Kennst du das? Nach dem Termin schreibst du das Angebot abends noch einmal von vorn.
So geht Peak vor: Der Entwurf entsteht aus Kunde, Notizen und Preisen, die schon in Peak liegen. Du prüfst, bevor etwas rausgeht.
Woran du Peak erkennst
Kunde, Angebot, Termin und Zahlung liegen in Peak genau einmal vor. Jede App liest dieselben Daten, statt sie zu kopieren. Deshalb entfällt an diesen Stellen das Suchen, Übertragen und Abgleichen.
Ehrlich zum Stand: Alle 25 Abläufe sind in Entwicklung. Wir zeigen, wie Peak vorgeht, nicht ein fertiges Ergebnis.
Kennst du das? Nach dem Termin schreibst du das Angebot abends noch einmal von vorn.
So geht Peak vor: Der Entwurf entsteht aus Kunde, Notizen und Preisen, die schon in Peak liegen. Du prüfst, bevor etwas rausgeht.
Kennst du das? Offene Rechnungen und liegengebliebene Angebote fallen dir erst auf, wenn das Konto knapp wird.
So geht Peak vor: Peak liest sie aus denselben Datensätzen und hält Fälliges, Offenes und Unbekanntes getrennt, statt eine Summe zu raten.
Kennst du das? Dein CRM ist veraltet, weil Pflegen Zeit kostet, die du nicht hast.
So geht Peak vor: Mails, Termine und Formulare schreiben in denselben Kontakt. Vorschläge prüfst du, bevor sie gelten.
Kennst du das? Eine Anfrage liegt im Formular-Tool, die nächste im Postfach, die dritte im Kalender.
So geht Peak vor: Seite, Formular, Termin und CRM sind eine Kette. Jede Anfrage landet einmal, als derselbe Kontakt.
Kennst du das? Zwischen Zusage, Unterschrift, Rechnung und Zahlung geht jedes Mal etwas verloren.
So geht Peak vor: Alle Schritte hängen am selben Vorgang. Du siehst, wo er gerade steht und was fehlt.
Kennst du das? Morgens öffnest du fünf Tools, bevor du weißt, womit du anfängst.
So geht Peak vor: Peak liest Aufgaben, Termine und Offenes aus einer Quelle und zeigt die nächsten drei Schritte.
Kennst du das? Dieselben Handgriffe machst du jede Woche, weil die Tools nicht miteinander reden.
So geht Peak vor: Automationen arbeiten auf denselben Kunden, Aufgaben und Terminen. Riskante Schritte warten auf deine Freigabe.
Jeweils derselbe Mechanismus: eine gemeinsame Datengrundlage statt Insellösungen.
Du wolltest nach dem Angebot nachhaken und weißt nicht mehr, wann du zuletzt geschrieben hast.
Angebot, Mails und Termine hängen am selben Kontakt. Der nächste Schritt steht dort, wo du ohnehin arbeitest.
Für die Rechnung tippst du ab, was im Angebot längst stand.
Die Rechnung übernimmt Positionen aus dem bestätigten Auftrag. Nichts wird ein zweites Mal erfasst.
Gute Kunden von früher melden sich nicht mehr, und du merkst es nicht.
Peak sieht die letzte Zusammenarbeit am Kontakt und schlägt vor, wen du ansprechen könntest. Senden entscheidest du.
Bevor du eine Kundenfrage beantwortest, suchst du in drei Tools nach dem Stand.
Der Antwortentwurf kennt Auftrag, Termine und Verlauf desselben Kunden. Du gibst ihn frei.
Für eine neue Leistung brauchst du eine Seite und wartest auf jemanden, der sie baut.
Der Entwurf entsteht aus dem, was du anbietest, und schickt Anfragen direkt in dein CRM.
Einen Termin zu finden kostet vier Mails.
Buchungen kennen deinen Kalender und legen den Termin am richtigen Kontakt ab.
Kunden fragen nach Dateien, Status und Rechnungen, und du schickst alles einzeln.
Ein Kundenbereich zeigt nur, was du für genau diesen Kunden freigibst, aus denselben Daten.
Was im Gespräch vereinbart wurde, steht in deinem Kopf, nicht im Angebot.
Das Gespräch wird zum Angebotsentwurf am selben Kunden. Kein zweiter Angebotsspeicher.
Ob ein Projekt Geld verdient hat, weißt du erst, wenn es vorbei ist.
Peak rechnet mit bestätigten Zeiten und Kosten am bestehenden Projekt. Was fehlt, bleibt als unbekannt sichtbar.
Deinen Preis legst du nach Gefühl fest und hoffst, dass er reicht.
Die Kalkulation nutzt deine Kosten und übergibt das Ergebnis direkt an das Angebot.
Leute lesen deine Seite und gehen wieder, ohne dass du weißt, wer sie waren.
Checkliste oder Test entstehen als Formular, das Antworten als Kontakt in dein CRM gibt.
Jeder neue Kunde beginnt mit derselben Liste an Fragen, Dateien und Zugängen.
Ein Ablauf legt Aufgaben, Termine und Unterlagen am neuen Kunden an, jedes Mal gleich.
Du ahnst, dass deine Website Anfragen kostet, weißt aber nicht, woran es liegt.
Die Prüfung nennt konkrete Stellen mit Grund und nächstem Schritt, ohne Gesamtnote.
Bestehende Kunden kaufen woanders, was du auch anbietest.
Peak sieht Aufträge und Verlauf desselben Kunden und nennt, wo eine Ergänzung passen könnte, mit Begründung.
Für jeden Vertrag kopierst du Namen, Preise und Daten von Hand.
Der Vertrag zieht Partei, Leistung und Preis aus dem Auftrag und geht zur Unterschrift. Rechtsberatung ersetzt er nicht.
Für den Monatsbericht an Kunden sammelst du einen halben Tag Zahlen.
Der Bericht liest aus denselben Aufgaben, Terminen und Ergebnissen. Du entscheidest, was der Kunde sieht.
Zufriedene Kunden würden dich empfehlen, aber du fragst nie im richtigen Moment.
Nach einem abgeschlossenen Auftrag schlägt Peak die Anfrage vor. Nur freigegebene Stimmen werden öffentlich.
Wie etwas gemacht wird, weiß nur eine Person, und die ist gerade im Urlaub.
Aus einer Bildschirmaufnahme wird ein Ablauf mit Schritten, den du prüfst und deinem Team gibst.
Jede App zeigt auf ihrer Seite, welche dieser Momente zu ihr gehören.