CRM-Optimierung · Peak Atlas

Dein CRM soll den nächsten Schritt zeigen.

Wir ordnen Pipeline, Daten und Verantwortlichkeiten so, dass aus gespeicherten Kontakten bearbeitbare Chancen werden.

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Wir arbeiten mit dem CRM, das du bereits hast.

Freigestellte Komposition: Ein bordeauxroter Karteikasten voller Unterlagen, darüber aufsteigende cremefarbene Karten und eine Lupe mit bordeauxrotem Griff – Metapher für geordnete Kundendaten.

Symptome

Das CRM ist voll. Und trotzdem weiß niemand, was zu tun ist.

Ein CRM, das nur speichert, kostet Zeit und liefert wenig zurück. Die typischen Anzeichen kennst du wahrscheinlich.

01

Dubletten und Karteileichen

Derselbe Kontakt existiert dreimal, mit drei verschiedenen Ständen. Welcher stimmt, weiß nur, wer ihn angelegt hat.

02

Unklare Stufen

„Qualifiziert“ bedeutet für jeden im Team etwas anderes. Der Forecast rechnet mit Stufen, die niemand gleich versteht.

03

Offene Deals ohne nächsten Termin

Chancen stehen mit Betrag und Wahrscheinlichkeit im System – aber ohne Datum, ohne Aufgabe, ohne Verantwortlichen.

04

Reports, die niemand liest

Dashboards zeigen Zahlen, aus denen keine Entscheidung folgt. Das Team pflegt Felder, deren Zweck es nicht kennt.

Ein CRM führt, wenn es zu jedem Deal eine Antwort auf eine Frage gibt: Was passiert als Nächstes, und wer macht es?

Audit

Wir prüfen vier Dinge, bevor wir etwas ändern.

01

Felder

Welche Felder gibt es, welche werden tatsächlich gepflegt, welche braucht niemand? Jedes Pflichtfeld muss eine Entscheidung ermöglichen.

02

Stufen

Sind die Pipeline-Stufen an prüfbare Kriterien gebunden – oder an Gefühl? Wir definieren, was erfüllt sein muss, damit ein Deal weiterrückt.

03

Berechtigungen

Wer darf was ändern, sehen, löschen? Zu offene Rechte erzeugen Chaos, zu enge erzeugen Schattenlisten in Tabellen.

04

Automationen und Reports

Welche Wiedervorlagen, Benachrichtigungen und Auswertungen laufen heute – und welche davon lösen tatsächlich eine Handlung aus?

Mindestdaten

Was jeder Deal mindestens braucht.

Nicht mehr Felder, sondern die richtigen. Ein Deal ist bearbeitbar, wenn diese Angaben vorhanden sind – alles andere ist Kür.

Beispiel für einen Mindestdatensatz pro Deal (Struktur, anpassbar an dein Geschäft)
FeldWarum es zähltPflicht ab
Stufe mit erfülltem KriteriumOhne Kriterium ist die Stufe eine MeinungAnlage
Betrag oder BetragsspanneGrundlage für Priorisierung und ForecastQualifizierung
Entscheider und RolleZeigt, ob wir mit der richtigen Person sprechenQualifizierung
Letzter KontaktMacht Kontaktlücken sichtbarAnlage, automatisch
Nächster Schritt mit DatumVerwandelt einen Eintrag in eine AufgabeAnlage
Verantwortliche PersonOhne Verantwortung kein Follow-upAnlage

Vorher / Nachher

Derselbe Deal – einmal gespeichert, einmal bearbeitbar.

Ein frei erfundener Beispieldatensatz, um den Unterschied sichtbar zu machen. Keine Kundendaten, keine echten Zahlen.

Fiktives Beispiel · Beispiel GmbH

Vorher: Eintrag

Firma
Beispiel GmbH
Stufe
Angebot
Betrag
Kontakt
Frau Muster
Letzter Kontakt
unbekannt
Nächster Schritt
Verantwortlich
Notiz
„War interessiert, meldet sich.“

Nachher: Chance

Firma
Beispiel GmbH
Stufe
Angebot · Kriterium: Angebot versendet und Rückmeldetermin vereinbart
Betrag
Spanne hinterlegt
Entscheider
Frau Muster, Leitung Einkauf – entscheidet gemeinsam mit GF
Letzter Kontakt
automatisch aus E-Mail übernommen
Nächster Schritt
Rückfrage zu Position 3 klären, Termin am Dienstag
Verantwortlich
Teammitglied benannt
Wiedervorlage
automatisch, falls Termin ohne Ergebnis verstreicht

Der Unterschied liegt nicht in mehr Daten, sondern in Daten, aus denen eine Handlung folgt.

Vorgehen

Vom Audit zum gelebten System.

  1. 01

    Audit

    Felder, Stufen, Berechtigungen, Automationen und Reports – Befund mit klaren Empfehlungen.

  2. 02

    Zielbild

    Mindestdaten, Stufenkriterien, Wiedervorlagen, Übergaben zwischen Marketing, Vertrieb und Delivery, sinnvolle Reports.

  3. 03

    Umbau

    Anpassung im bestehenden System. Datenmigration nur dort, wo sie wirklich nötig ist – nicht als Selbstzweck.

  4. 04

    Einführung

    Kurze, konkrete Schulung an echten Deals. Das Team versteht, warum jedes Feld existiert.

  5. 05

    Betrieb

    Regelmäßige Prüfung von Vollständigkeit und Stufenalter. Anpassungen, wenn sich das Geschäft ändert.

Wir prüfen zuerst die Möglichkeiten deines bestehenden Systems und richten es dort ein, wo es die Abläufe deines Teams abbilden kann.

Messung

Drei Größen zeigen, ob das CRM führt.

01

Vollständigkeit

Anteil der offenen Deals, bei denen alle Mindestdaten gepflegt sind.

02

Stage-Aging

Wie lange Deals in einer Stufe stehen – und wie viele die vereinbarte Höchstdauer überschreiten.

03

Follow-up-Verlässlichkeit

Getrennt ausgewiesen: Wie viele nächste Schritte wurden termingerecht erledigt, wie viele sind zum Stichtag fällig und offen? Begründet neu vereinbarte Termine erfassen wir als eigene Kategorie – sie zählen nicht als erledigt.

Liefergegenstände

Was du konkret bekommst.

  • Audit-Bericht

    Befund zu Feldern, Stufen, Berechtigungen, Automationen und Reports mit priorisierten Empfehlungen.

  • Zielbild und Stufenkriterien

    Schriftliche Definition der Pipeline-Stufen, Mindestdaten und Übergaben.

  • Umgesetzte Konfiguration

    Angepasste Felder, Stufen, Wiedervorlagen und Berechtigungen im bestehenden System.

  • Reports mit Zweck

    Wenige Auswertungen, die jeweils eine Entscheidung vorbereiten – statt vieler Dashboards.

  • Einführung im Team

    Schulung an echten Deals und eine kurze schriftliche Arbeitsregel für den Alltag.

Häufige Fragen

Klar beantwortet.

Müssen wir unsere Daten migrieren?

Nur wenn es nötig ist. Wir prüfen zuerst, ob das bestehende System bleibt und die vorhandenen Daten bereinigt und strukturiert werden können. Eine Migration prüfen wir erst, wenn das bestehende CRM die nötigen Stufen, Felder oder Automationen nicht abbilden kann – und auch dann mit klarem Umfang.

Arbeitet ihr mit unserem CRM?

Nenn uns im Erstgespräch dein CRM, die gewünschten Abläufe und die vorhandenen Schnittstellen. Wir prüfen, was sich darin sinnvoll umsetzen lässt und welche Anpassungen dafür nötig sind.

Wie sorgt ihr dafür, dass das Team mitzieht?

Indem jedes Feld einen erkennbaren Zweck hat und die Pflege im Alltag Zeit spart statt kostet. Wir schulen an echten Deals, nicht an Folien, und wir streichen Felder, die niemand braucht. Akzeptanz entsteht, wenn das CRM dem Team hilft, nicht der Kontrolle dient.

Wie lange dauert eine CRM-Optimierung?

Das hängt von Systemgröße, Datenqualität und Teamgröße ab. Nach dem Audit können wir das realistisch einschätzen. Den Umfang legen wir im Erstgespräch fest.

Was ist mit Automationen?

Wiedervorlagen, Benachrichtigungen bei überschrittener Stufenzeit und Übergaben zwischen Teams richten wir ein, sobald die Grundstruktur steht. Weitergehende Automatisierung – etwa das Aufbereiten von Notizen – ist Teil unserer KI-Automatisierung.

Nächster Schritt

Soll dein CRM endlich den nächsten Schritt zeigen?

Im Erstgespräch sehen wir uns an, wie dein Team heute mit dem CRM arbeitet – und wo der Umbau beginnt.