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Peak Forms Fehlermargenrechner
Anzahl der Antworten, beobachteten Anteil und Konfidenzniveau eintragen, optional die Grundgesamtheit: Der Rechner zeigt die Fehlermarge und den Bereich, in dem der wahre Anteil liegt.

e = z · √(p · (1 − p) / n) · mit bekannter Grundgesamtheit N zusätzlich · √((N − n) / (N − 1))
Fehlermarge
–
In Prozentpunkten. So weit kann der beobachtete Anteil zufallsbedingt vom wahren Anteil abweichen.
Konfidenzintervall
–
In diesem Bereich liegt der wahre Anteil mit dem gewählten Konfidenzniveau, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind.
Verwendeter z-Wert
1,960
Zweiseitiges Quantil der Standardnormalverteilung zum Konfidenzniveau.
Voraussetzung: Die Fehlermarge erfasst nur den Zufall der Stichprobe. Fehler durch Fragestellung, Auswahl der Befragten oder fehlende Antworten sind darin nicht enthalten.
Methode und Quellen: Normalapproximation (Wald-Intervall) mit Endlichkeitskorrektur nach W. G. Cochran, Sampling Techniques, 3. Auflage, Wiley 1977, Kapitel 3. Siehe auch NIST/SEMATECH e-Handbook of Statistical Methods.
Nächster SchrittUmfrage mit Peak Forms erstellenGrenzen
Was der Rechner nicht beantwortet.
- Die Fehlermarge erfasst nur den Zufall der Stichprobe, keine Verzerrung durch Fragestellung oder Auswahl der Befragten.
- Die Formel gilt für Anteilswerte bei zufälliger Auswahl, nicht für Mittelwerte oder den Vergleich zweier Gruppen.
- Bei sehr wenigen Antworten oder Anteilen nahe 0 % bzw. 100 % ist die Näherung ungenau; der Rechner weist dann darauf hin.
Gespräch
Die Zahlen liegen vor, die Entscheidung nicht? Ein Erstgespräch ordnet sie ein.

