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Peak Forms Stichprobenrechner

Konfidenzniveau und Fehlermarge wählen, optional Grundgesamtheit, erwarteten Anteil und Rücklaufquote eintragen: Der Rechner zeigt, wie viele vollständige Antworten und Einladungen deine Umfrage braucht.

Vier Messinginstrumente mit Zeigern vor bordeauxroten Papierbahnen – Metapher für Kennzahlen und Routinen eines steuerbaren Vertriebs.

Deine Anforderungen

Wie sicher der wahre Wert innerhalb der Fehlermarge liegen soll. 95 % ist in der Praxis üblich.

Wie weit ein Ergebnis höchstens vom wahren Wert abweichen darf, z. B. 5 für ±5 Prozentpunkte.

Wie viele Personen insgesamt infrage kommen, z. B. alle Kundinnen und Kunden. Leer lassen, wenn die Zahl unbekannt oder sehr groß ist.

Anteil, den du bei der wichtigsten Ja/Nein-Frage erwartest. Leer bedeutet 50 %: Das ergibt die größte und damit vorsichtigste Stichprobe.

Anteil der Eingeladenen, die vollständig antworten. Nur eintragen, wenn du einen eigenen Erfahrungswert hast.

Eingaben werden nur in deinem Browser verarbeitet. Es gibt keine Speicherung und keine Übertragung. Komma oder Punkt als Dezimaltrennzeichen sind beide möglich.

n₀ = z² · p · (1 − p) / e² · mit bekannter Grundgesamtheit N: n = n₀ / (1 + (n₀ − 1) / N)

Benötigte vollständige Antworten

–

Aufgerundet. So viele ausgefüllte Antworten brauchst du für die gewählte Fehlermarge und das gewählte Konfidenzniveau.

Verwendeter z-Wert

1,960

Zweiseitiges Quantil der Standardnormalverteilung zum Konfidenzniveau.

Voraussetzung: Die Formel gilt für Anteilswerte (z. B. „Wie viele sind zufrieden?“) und eine zufällige Auswahl aus der Grundgesamtheit. Verzerrungen, etwa weil nur besonders Zufriedene antworten, gleicht keine Stichprobengröße aus.

Methode und Quellen: Normalapproximation mit Endlichkeitskorrektur nach W. G. Cochran, Sampling Techniques, 3. Auflage, Wiley 1977, Kapitel 4. Siehe auch NIST/SEMATECH e-Handbook of Statistical Methods.

Nächster SchrittUmfrage mit Peak Forms erstellen

Grenzen

Was der Rechner nicht beantwortet.

  • Die Formel gilt für Anteilswerte bei zufälliger Auswahl. Für Mittelwerte, Gruppenvergleiche oder A/B-Tests braucht es andere Berechnungen.
  • Eine ausreichende Stichprobe schützt nicht vor Verzerrung: Wenn bestimmte Gruppen seltener antworten, bleibt das Ergebnis schief.
  • Wer Ergebnisse für Untergruppen (z. B. je Region) auswerten will, braucht die berechnete Zahl je Untergruppe, nicht insgesamt.

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