Zum Inhalt springen

Workflow-Automatisierung für kleine Teams

Abläufe einmal beschreiben, nicht jedes Mal daran denken.

Wiederkehrende Schritte wie das Onboarding neuer Kunden hängen oft am Gedächtnis einzelner Leute. Hier siehst du, worauf es bei Software für Workflow-Automatisierung ankommt und was Peak Automations davon heute kann.

01

So sieht das aus

AutomationsBeispiel
Neuer Kunde · Onboarding
Beschreibung
Bei jedem neuen Kunden die ersten Aufgaben anlegen
Schritte
Aufgaben anlegen · Freigabe durch Lea Brandt · zwei Tage warten
Test
Mit Bäckerei Sommer durchgespielt
Letzter Lauf
Heute früh, ohne Fehler

Ausführung freigegeben

Vereinfachte Beispielansicht mit erfundenen Daten.

Kurz erklärt

Was Workflow-Automatisierung bedeutet.

Workflow-Automatisierung
Ein Ablauf, der immer gleich läuft, wird einmal beschrieben und danach von der Software ausgeführt: Aufgaben anlegen, auf eine Freigabe warten, nach einer Frist weitermachen. Der Unterschied zur Checkliste ist, dass niemand den nächsten Schritt anstoßen muss.
Beispiel
Eine Agentur beschreibt ihr Kunden-Onboarding einmal. Startet ein neuer Kunde, entstehen die ersten Aufgaben, die Teamleitung gibt den Zeitplan frei, und zwei Tage später folgt der nächste Schritt, auch wenn die zuständige Kollegin im Urlaub ist.
Typische Fehler
  • Einen Ablauf automatisieren, der noch gar nicht stabil läuft
  • Automationen anlegen, die später niemand mehr versteht
  • Ohne Test live schalten und Fehler erst beim Kunden bemerken

Woran du merkst, dass es Zeit ist

Drei Zeichen, dass ein Ablauf an einer Person hängt.

  • Beim neuen Kunden fehlt ein Schritt, weil die Kollegin, die sonst daran denkt, nicht da ist.
  • Irgendwo läuft eine alte Automation, aber niemand weiß mehr genau, was sie tut.
  • Bevor jemand etwas automatisiert, fragt sich das Team, ob es so etwas schon gibt.

Auswahlhilfe

Worauf es bei Workflow-Automatisierung ankommt.

Acht Kriterien, vorgewichtet für kleine Dienstleister und Agenturen. Stell ein, was für dein Team zählt, und sieh, wo Peak Automations passt und wo nicht.

  1. Abläufe ohne Programmieren beschreiben

    In Peak One verfügbar

    Wer den Ablauf kennt, soll ihn auch anlegen können, ohne Entwickler.

    Peak One: Du beschreibst in normalen Worten, was passieren soll. Daraus entsteht ein Ablauf, den du prüfst.

    Wie wichtig ist „Abläufe ohne Programmieren beschreiben“ für dich?
  2. Prüfen und testen vor dem ersten Lauf

    In Peak One verfügbar

    Eine Automation läuft erst, wenn klar ist, was sie tut.

    Peak One: Jeder Ablauf wird geprüft und getestet. Die Ausführung startet erst mit deiner Freigabe.

    Wie wichtig ist „Prüfen und testen vor dem ersten Lauf“ für dich?
  3. Nachvollziehbare Läufe

    In Peak One verfügbar

    Bei jeder Frage, warum etwas passiert ist, lässt sich der passende Lauf finden.

    Peak One: Eine Ansicht zeigt, was die Automationen zuletzt getan haben und warum sie gelaufen sind.

    Wie wichtig ist „Nachvollziehbare Läufe“ für dich?
  4. Auslöser passend zum Ablauf

    Noch nicht belegt

    Zeitpläne, Ereignisse wie ein neuer Kunde oder Signale aus anderen Tools starten den Ablauf.

    Peak One: Welche Auslöser es konkret gibt, ist auf der Website noch nicht beschrieben. Du siehst sie beim Prüfen eines Ablaufs in der App.

    Wie wichtig ist „Auslöser passend zum Ablauf“ für dich?
  5. Mehrere Schritte mit Freigaben und Wartezeiten

    In Peak One verfügbar

    Echte Abläufe sind selten ein einziger Schritt.

    Peak One: Abläufe können aus Aufgaben, Freigaben und Wartezeiten bestehen, und du siehst, welcher Schritt gerade dran ist.

    Wie wichtig ist „Mehrere Schritte mit Freigaben und Wartezeiten“ für dich?
  6. Fehler fallen auf

    In Peak One verfügbar

    Eine Automation, die nicht mehr funktioniert, darf nicht unbemerkt liegen bleiben.

    Peak One: Eine eigene Ansicht zeigt, ob alle Automationen fehlerfrei laufen und welche Aufmerksamkeit brauchen.

    Wie wichtig ist „Fehler fallen auf“ für dich?
  7. Aktionen in anderen Tools

    Geplant

    Ein Ablauf schreibt in CRM, Postfach oder Team-Chat, nicht nur in die eigene App.

    Peak One: Aktionen in verbundenen Tools sind auf der Website als geplant markiert. Heute liest Peak One aus verbundenen Tools.

    Wie wichtig ist „Aktionen in anderen Tools“ für dich?
  8. Rechte für Anlegen und Freigeben

    Noch nicht belegt

    Wer im Team Automationen bauen und wer sie freigeben darf.

    Peak One: Wer im Team Automationen anlegen oder freigeben darf, ist auf der Website noch nicht beschrieben. Prüfe das vor der Entscheidung in der App.

    Wie wichtig ist „Rechte für Anlegen und Freigeben“ für dich?

Deine Auswahl

4 Muss-Kriterien

In Peak One verfügbar
3
Teilweise
0
Geplant
0
Nicht Bestandteil
0
Noch nicht belegt
1

Darauf solltest du achten:

  • Auslöser passend zum Ablauf: Welche Auslöser es konkret gibt, ist auf der Website noch nicht beschrieben. Du siehst sie beim Prüfen eines Ablaufs in der App.

Die Gewichtung ist ein Vorschlag. Stell sie auf dein Team ein; nichts wird gespeichert.

Beispiel aus einer Agentur

Ein Onboarding, das nicht mehr am Kalender einer Person hängt.

  1. AuslöserEin neuer Kunde unterschreibt
  2. 01 · BeschreibungAblauf beschreibenBei jedem neuen Kunden die ersten Aufgaben anlegen.
  3. 02 · AblaufSchritte prüfenAufgaben, eine Freigabe durch die Teamleitung, zwei Tage Wartezeit.
  4. 03 · TestlaufTestenMit einem bestehenden Kunden durchspielen, bevor es ernst wird.
  5. 04 · AusführungFreigebenErst jetzt läuft der Ablauf bei jedem neuen Kunden.
Ergebnis: Beim nächsten Kunden entstehen die Aufgaben ohne Erinnerung. Fragt jemand, woher eine Aufgabe kommt, zeigt der Verlauf, welcher Lauf sie angelegt hat.

Peak Automations

Was heute drin ist.

Nur, was auf der App-Seite von Automations belegt ist. Was dort fehlt, steht in der Auswahlhilfe als „Noch nicht belegt“ oder „Geplant“.

Passt das zu dir?

Ehrlich eingeordnet.

Diese Seite betreibt Peak Atlas. Deshalb steht hier auch, wann eine Integrationsplattform die bessere Wahl ist.

Peak One passt gut, wenn

  • Wiederkehrende Abläufe in deinem Team bestehen vor allem aus Aufgaben, Freigaben und Wartezeiten.
  • Du willst, dass jede Automation vor dem ersten Lauf geprüft ist und jeder Lauf nachvollziehbar bleibt.
  • Niemand im Team soll programmieren müssen, um einen Ablauf anzulegen.

Etwas anderes passt besser, wenn

  • Deine Abläufe sollen heute schon Daten zwischen vielen anderen Tools hin und her schreiben. Das ist bei Peak One geplant, aber noch nicht verfügbar.
  • Du brauchst bestimmte Auslöser wie Webhooks oder feste Zeitpläne garantiert. Prüfe das in der App, die Website beschreibt die Auslöser noch nicht.
  • Du baust Datenstrecken mit Umrechnungen und Entwicklerlogik. Dafür passt eine spezialisierte Integrationsplattform besser.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Welche Abläufe eignen sich zuerst für eine Automatisierung?

Solche, die oft vorkommen, immer gleich laufen und heute an einer Person hängen, etwa das Onboarding neuer Kunden. Abläufe, die sich noch jede Woche ändern, beschreibst du besser erst als Checkliste.

Lohnt sich eine Automatisierung überhaupt?

Das hängt davon ab, wie oft der Ablauf vorkommt, wie viel Zeit er kostet und was Einrichtung und Betrieb kosten. Der kostenlose Automatisierungsrechner unter Rechner & Tools zeigt freigewordene Stunden und ab wann sich der Aufwand rechnet. Freigewordene Zeit ist dabei Kapazität, nicht automatisch gespartes Geld.

Muss ich programmieren können?

Bei Peak Automations nicht. Du beschreibst in normalen Worten, was passieren soll, und prüfst den Ablauf, der daraus entsteht.

Kann Peak Automations Aktionen in Slack, HubSpot oder Gmail auslösen?

Heute nicht. Peak One liest aus verbundenen Tools; Aktionen in verbundenen Tools sind geplant und werden gekennzeichnet, sobald sie verfügbar sind.

Was passiert, wenn eine Automation nicht mehr funktioniert?

Eine eigene Ansicht zeigt, ob alle Automationen fehlerfrei laufen und welche Aufmerksamkeit brauchen. Im Verlauf siehst du, was beim letzten Lauf passiert ist.

Wiederkehrende Abläufe, die laufen, auch wenn niemand daran denkt.