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E-Mail-Marketing-Software für kleine Unternehmen

E-Mail-Marketing-Software, die mehr fragt als nach dem Design.

Zielgruppe, Einwilligung, Botschaft und nächster Schritt entscheiden über eine Kampagne, nicht die Vorlage. Hier siehst du, worauf es bei der Auswahl ankommt und was Peak One davon heute belegt.

01

So sieht das aus

MailBeispiel
Herbstmailing · Atelier Sommer
Betreff
Drei Workshop-Plätze im Oktober frei
Botschaft
Kleine Gruppen, neue Termine
Link
Zur Anmeldung
Zielgruppe
Frühere Teilnehmende

Als Nächstes geplant

Vereinfachte Beispielansicht mit erfundenen Daten.

Kurz erklärt

Was E-Mail-Marketing-Software macht.

E-Mail-Marketing-Software
Sie verschickt Nachrichten an Menschen, die dem Empfang zugestimmt haben, und hilft, die richtige Nachricht an die richtige Zielgruppe zu bringen. Ein Newsletter-Tool ist ein Teil davon; zur Software für E-Mail-Marketing gehören auch Einwilligungen, Abmeldungen und die Frage, was eine Kampagne bewirkt hat.
Beispiel
Ein Seminaranbieter schreibt frühere Teilnehmende an, weil im nächsten Kurs Plätze frei sind. Die Mail hat eine Botschaft und einen Link zur Anmeldung, nicht den ganzen Jahreskatalog.
Typische Fehler
  • Jede Nachricht an die ganze Liste schicken
  • Ein Tool nach Vorlagen auswählen und Einwilligung und Abmeldung erst später prüfen
  • Mailings ohne klaren nächsten Schritt für den Empfänger verschicken

Woran du merkst, dass es Zeit ist

Drei Zeichen, dass das Postfach nicht mehr reicht.

  • Du verschickst Kundeninfos aus dem normalen Postfach, mit allen Empfängern in BCC.
  • Wer welcher Nachricht zugestimmt hat, weiß nur die Tabelle, die zuletzt jemand gepflegt hat.
  • Nach dem Versand kannst du nicht sagen, ob die Kampagne etwas bewirkt hat.

Auswahlhilfe

Worauf es bei E-Mail-Marketing-Software ankommt.

Acht Kriterien, vorgewichtet für kleine Unternehmen und Selbstständige. Bei mehreren Punkten sagt die Website zu Peak One noch nichts; das steht dann genau so da.

  1. Mailing mit Botschaft und nächstem Schritt

    In Peak One verfügbar

    Betreff, eine klare Botschaft und ein Link zu dem, was der Empfänger als Nächstes tun soll.

    Peak One: In Mail entwirfst du Betreff und Botschaft und verlinkst den nächsten Schritt, etwa ein Angebot oder eine Terminauswahl.

    Wie wichtig ist „Mailing mit Botschaft und nächstem Schritt“ für dich?
  2. Zielgruppen statt Verteiler an alle

    Teilweise

    Bestandskunden, Interessenten und Teilnehmende bekommen unterschiedliche Nachrichten.

    Peak One: Für jedes Mailing bestimmst du die Zielgruppe. Wie du Zielgruppen zusammenstellst oder segmentierst, ist auf der Website noch nicht beschrieben.

    Wie wichtig ist „Zielgruppen statt Verteiler an alle“ für dich?
  3. Einwilligungen nachvollziehbar festhalten

    Noch nicht belegt

    Wer wann und wie dem Empfang zugestimmt hat, etwa über ein Double Opt-in, sollte die Software dokumentieren.

    Peak One: Mail ist für Menschen gedacht, die dem Empfang zugestimmt haben. Wie Mail Einwilligungen erfasst, speichert oder prüft, ist auf der Website nicht beschrieben. Kläre das vor der Entscheidung in der App und rechtliche Fragen mit deiner Datenschutzberatung.

    Wie wichtig ist „Einwilligungen nachvollziehbar festhalten“ für dich?
  4. Empfänger übernehmen

    Noch nicht belegt

    Bestehende Listen importieren, Anmeldungen aus einem Formular oder Kontakte aus dem CRM nutzen.

    Peak One: Wie Empfänger in Mail kommen (Import, Anmeldeformular, CRM), ist auf der Website noch nicht beschrieben.

    Wie wichtig ist „Empfänger übernehmen“ für dich?
  5. Abmeldungen und Zustellbarkeit

    Noch nicht belegt

    Abmeldungen sauber verarbeiten und sehen, ob Mails im Spam landen.

    Peak One: Eine Ansicht zu Abmeldungen und Zustellbarkeit beschreibt die Website nicht. Prüfe das vor der Entscheidung in der App.

    Wie wichtig ist „Abmeldungen und Zustellbarkeit“ für dich?
  6. Öffnungen und Klicks auswerten

    Noch nicht belegt

    Sehen, welche Mailings gelesen werden und welcher Link Klicks bekommt.

    Peak One: Öffnungs- und Klickauswertungen sind für Mail nicht belegt. Kampagnenlinks kannst du mit Peak UTM kennzeichnen und die Besucher in deinem Analyse-Werkzeug zuordnen.

    Wie wichtig ist „Öffnungen und Klicks auswerten“ für dich?
  7. Planung: was als Nächstes rausgeht

    In Peak One verfügbar

    Wissen, welcher Newsletter als Nächstes dran ist und ob er fertig ist.

    Peak One: Eine Übersicht zeigt, welcher Newsletter als Nächstes rausgeht und ob er bereit für den Versand ist.

    Wie wichtig ist „Planung: was als Nächstes rausgeht“ für dich?
  8. Bestehendes E-Mail-Tool weiter nutzen

    In Peak One verfügbar

    Wer schon ein Tool für Kampagnen hat, will die Ergebnisse trotzdem neben dem Rest des Unternehmens sehen.

    Peak One: Brevo, ActiveCampaign und Klaviyo lassen sich mit Peak One verbinden, mit Kampagnen und Kontakten bzw. Listen.

    Wie wichtig ist „Bestehendes E-Mail-Tool weiter nutzen“ für dich?

Deine Auswahl

4 Muss-Kriterien

In Peak One verfügbar
1
Teilweise
1
Geplant
0
Nicht Bestandteil
0
Noch nicht belegt
2

Darauf solltest du achten:

  • Zielgruppen statt Verteiler an alle: Für jedes Mailing bestimmst du die Zielgruppe. Wie du Zielgruppen zusammenstellst oder segmentierst, ist auf der Website noch nicht beschrieben.
  • Einwilligungen nachvollziehbar festhalten: Mail ist für Menschen gedacht, die dem Empfang zugestimmt haben. Wie Mail Einwilligungen erfasst, speichert oder prüft, ist auf der Website nicht beschrieben. Kläre das vor der Entscheidung in der App und rechtliche Fragen mit deiner Datenschutzberatung.
  • Empfänger übernehmen: Wie Empfänger in Mail kommen (Import, Anmeldeformular, CRM), ist auf der Website noch nicht beschrieben.

Die Gewichtung ist ein Vorschlag. Stell sie auf dein Team ein; nichts wird gespeichert.

Beispiel aus der Praxis

Eine Steuerberatung, vom Anlass zum versandbereiten Mailing.

  1. AuslöserVor dem Jahresende fehlen bei vielen Mandanten Unterlagen
  2. 01 · MailingMailing entwerfenBetreff und eine Botschaft: Unterlagen bis Mitte Dezember.
  3. 02 · LinkNächsten Schritt verlinkenZur Terminauswahl für das Abschlussgespräch.
  4. 03 · ZielgruppeZielgruppe bestimmenBestandsmandanten, nicht alle Kontakte.
  5. 04 · ÜbersichtVersand vorbereitenPrüfen, ob das Mailing bereit ist.
Ergebnis: Die Mandanten bekommen eine Nachricht mit genau einer Bitte und einem Link zum Termin. In der Übersicht siehst du, dass dieses Mailing als Nächstes rausgeht.

Mail in Peak One

Was heute drin ist.

Nur, was auf der App-Seite von Mail und im Integrationskatalog belegt ist. Einwilligung, Import, Auswertung und Zustellbarkeit stehen in der Auswahlhilfe als „Noch nicht belegt“.

  • Verfügbar

    Mailing-Entwurf

    Betreff und Botschaft, Schritt für Schritt statt in einem Rutsch.

  • Verfügbar

    Link zum nächsten Schritt

    Angebot, Anmeldung oder Terminauswahl direkt im Mailing.

  • Verfügbar

    Zielgruppe je Mailing

    Du legst fest, an wen das Mailing geht, statt an alle.

  • Verfügbar

    Newsletter-Übersicht

    Welcher Newsletter als Nächstes rausgeht und ob er bereit ist.

  • Verfügbar

    Brevo, ActiveCampaign, Klaviyo

    Kampagnen und Kontakte aus deinem bisherigen Tool in Peak One.

Passt das zu dir?

Ehrlich eingeordnet.

Diese Seite betreibt Peak Atlas. Deshalb steht hier auch, wann ein ausgebautes E-Mail-Marketing-Tool die bessere Wahl ist.

Peak One passt gut, wenn

  • Du schreibst ab und zu einen Newsletter an Kunden oder Interessenten und willst, dass jeder eine klare Botschaft und einen nächsten Schritt hat.
  • Du willst Mailings dort planen, wo auch Kunden, Termine und Aufgaben deines Unternehmens liegen.
  • Dir ist wichtiger, dass der Newsletter fertig wird, als dass er aufwendig gestaltet ist.

Etwas anderes passt besser, wenn

  • Du brauchst heute belegte Einwilligungsnachweise, Öffnungs- und Klickstatistiken oder Zustellbarkeitsberichte.
  • Du willst automatische Strecken, etwa eine Willkommensserie oder Warenkorb-Erinnerungen im Shop.
  • Dann bleib bei deinem E-Mail-Marketing-Tool und verbinde Brevo, ActiveCampaign oder Klaviyo mit Peak One.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Was ist der Unterschied zwischen einem Newsletter-Tool und E-Mail-Marketing-Software?

Ein Newsletter-Tool hilft beim Schreiben und Versenden einzelner Ausgaben. E-Mail-Marketing-Software umfasst zusätzlich Zielgruppen, Einwilligungen, Abmeldungen, Auswertungen und oft automatische Strecken. Für kleine Unternehmen reicht häufig der erste Teil, wenn Einwilligung und Abmeldung sauber geregelt sind.

Wie geht Mail in Peak One mit Einwilligungen um?

Mail ist für Newsletter an Menschen gedacht, die dem Empfang zugestimmt haben. Wie Mail Einwilligungen erfasst, speichert oder ein Double Opt-in abwickelt, beschreibt die Website noch nicht. Prüfe das in der App und kläre die rechtlichen Anforderungen für dein Unternehmen mit deiner Datenschutzberatung.

Welche Daten sollte ich beim Wechsel mitnehmen können?

Empfänger mit dem Nachweis ihrer Einwilligung, Abmeldungen und die Zuordnung zu Zielgruppen. Ohne Abmeldeliste schreibst du nach dem Wechsel womöglich Menschen an, die keine Post mehr wollen. Wie Empfänger in Mail kommen, ist auf der Website noch nicht beschrieben.

Sehe ich in Mail, wie viele Empfänger eine Kampagne geöffnet haben?

Öffnungs- und Klickauswertungen sind für Mail auf der Website nicht belegt. Wenn du die Links im Mailing mit UTM-Parametern kennzeichnest, ordnest du die Besucher in deinem Analyse-Werkzeug der Kampagne zu.

Was gehört in ein gutes Mailing?

Ein Betreff, der den Anlass nennt, eine Botschaft und ein Link zu dem, was der Empfänger als Nächstes tun kann. Wer mehrere Themen hat, schreibt besser mehrere Mailings an passende Zielgruppen.

Jede Kampagne mit einer Botschaft, einer Zielgruppe und einem nächsten Schritt.