Bau & Sanierung

Große Aufträge entstehen selten beim ersten Kontakt.

Bauunternehmen, Sanierer, Fenster, Dach, Küchen und hochwertige Handwerksbetriebe verkaufen Vorhaben, die Monate dauern und über mehrere Gespräche entschieden werden. Die Arbeit liegt zwischen erster Anfrage, Aufmaß, Angebot und Bauzeitplanung.

Shop analysieren lassen

Erstgespräch – wir schauen, wie Bauanfragen qualifiziert und bis zur Entscheidung begleitet werden.

Walnuss-Webrahmen, durch dessen Spiegelmetall-Führung fünf bordeauxrote Samtbänder zu einem Geflecht zusammenlaufen, davor ein Bogen Büttenpapier – Metapher für Bereiche, die in einem wiederholbaren Ablauf zusammenspielen.

Drei Engpässe

Woran es typischerweise hängt

01

Angebote für Vorhaben ohne Entscheidungsreife

Anfragen ohne geklärte Finanzierung, Eigentumssituation oder Zeitschiene bekommen dieselbe Aufmerksamkeit wie entscheidungsreife Projekte.

02

Kein Kontakt zwischen Angebot und Zuschlag

Nach dem Angebot bleibt es still, bis der Kunde sich meldet – oder eben nicht. Der Zwischenstand ist niemandem bekannt.

03

Referenzen liegen brach

Fertige Projekte sind dokumentiert, aber nicht so aufbereitet, dass sie bei der nächsten Entscheidung helfen.

Geschäftsmodell

Was Bau- und Sanierungsgeschäft besonders macht

01

Ein Angebot kostet echte Arbeit

Aufmaß, Planung und Kalkulation binden Zeit, bevor klar ist, ob überhaupt ein Auftrag entsteht. Jedes Angebot an der falschen Anfrage ist doppelt teuer.

02

Entscheidungen brauchen Monate

Finanzierung, Abstimmung im Haushalt, Genehmigungen und Reihenfolge der Gewerke verzögern. Wer in dieser Zeit nicht präsent bleibt, ist beim Zuschlag nicht mehr dabei.

03

Auslastung schwankt saisonal

Volle Auftragsbücher und ruhige Phasen wechseln. Vertrieb, der nur in ruhigen Phasen stattfindet, erzeugt genau dann Nachfrage, wenn sie zu spät kommt.

Drei Diagnosefragen

Drei Fragen vor dem Gespräch

Diese drei Antworten führen im Erstgespräch direkt zum Ansatzpunkt.

  • Wie viel Arbeitszeit steckt in einem durchschnittlichen Angebot – und wie oft führt es zum Auftrag?
  • Was passiert bei euch zwischen Angebotsabgabe und Entscheidung?
  • Kennt ihr die Gründe, aus denen ihr Angebote verliert?

Ansatzpunkte

Wo wir ansetzen

  1. 01

    Entscheidungsreife früh klären

    Zeitraum, Eigentum, Finanzierungsstand und Umfang werden erfasst, bevor Aufmaß und Kalkulation starten.

  2. 02

    Angebotsbegleitung statt Warten

    Feste Schritte nach Angebotsabgabe: Erläuterungstermin, Rückfragen, Entscheidungstermin – mit Verantwortlichen und Fristen.

  3. 03

    Referenzen nutzbar machen

    Abgeschlossene Projekte werden so aufbereitet, dass sie im Verkaufsgespräch und auf der Website dieselbe Frage beantworten.

  4. 04

    Nachfrage an die Bauzeit koppeln

    Sichtbarkeit wird zeitlich so gesteuert, dass Anfragen dann eingehen, wenn Kapazität geplant werden kann.

Dokumentierte Fälle

Dokumentierte Fälle aus verwandten Kontexten

Zwei Projekte mit Bezug zu Bau, Handwerk und technischer Dienstleistung – jeweils mit der Leistung, die dort tatsächlich erbracht wurde.

Ingenieurbüro Hausammann: neue Website für einen Ingenieurdienstleister. Klebemeister: Google Ads für einen Shop im Maler- und Reparaturbedarf. Andere Leistungen wurden dort nicht erbracht.

Beispiel

Beispiel-Szenario (kein Kundenfall)

Ein Sanierungsbetrieb erstellt aufwendige Angebote für jede Anfrage und erfährt oft erst Monate später, ob ein Vorhaben überhaupt weiterverfolgt wurde.

  • Kalkulation startet erst nach geklärter Entscheidungsreife
  • Jedes Angebot hat einen terminierten Erläuterungs- und Entscheidungsschritt
  • Absagegründe werden erfasst und fließen in die nächste Kalkulation ein

Liefergegenstände

Was am Ende vorliegt

  • Qualifikationsraster für Bauanfragen

    Kriterien, ab wann Aufmaß und Kalkulation starten – und wann nicht.

  • Angebotsverfolgung

    Dokumentierter Ablauf von Angebot bis Zuschlag oder Absage, mit Gründen, die auswertbar sind.

  • Referenzformat

    Einheitliche Darstellung abgeschlossener Projekte für Website, Angebot und Gespräch.

  • Auslastungsbezogener Kanalplan

    Welche Kanäle wann laufen, abgestimmt auf Bauzeit und freie Kapazität.

Was wir nicht tun

Was wir nicht tun

Wir kalkulieren keine Bauleistungen und übernehmen keine Planung oder Bauleitung.

  • Keine Aussagen zu Bauzeiten, Preisen oder Genehmigungsfähigkeit
  • Keine Ergebnisversprechen für einzelne Ausschreibungen

Häufige Fragen

Klar beantwortet.

Unsere Auftragsbücher sind voll. Warum jetzt?

Weil Vertrieb, der erst bei freier Kapazität beginnt, zu spät wirkt. In vollen Phasen geht es um Auswahl und Angebotsqualität, nicht um Menge.

Wir arbeiten fast nur über Empfehlung.

Das bleibt so. Es geht darum, Empfehlungen verlässlich zu machen: dokumentierte Referenzen, klare Angebotsbegleitung und nachvollziehbare Entscheidungen.

Wie passt das zu unseren Gewerken und Zulieferern?

Der Prozess orientiert sich an eurer Reihenfolge. Wir beschreiben Übergaben zwischen Vertrieb, Kalkulation und Bauleitung, statt sie zu ersetzen.

Kunden

Unternehmen, die uns vertrauen.

299 Projekte seit 2016, von Online-Shops bis Konzernmarken. Auswahl aus aktuellen und historischen Projekten. Die Logos sind Eigentum der jeweiligen Marken.

Bekannt aus

ForbesHandelsblattFrankfurter Allgemeine ZeitungSüddeutsche ZeitungFrankfurter RundschauDeutscher AgenturpreisGerman Web Awards – Official Winner 2022

Passung

Passt Peak Atlas zu deinem Online-Shop?

Besonders sinnvoll, wenn …

  • Dein Shop hat bereits echte Nachfrage und soll profitabel wachsen.
  • Ads und Shop dürfen gemeinsam optimiert werden.
  • Du triffst Entscheidungen anhand von Zahlen und suchst einen Partner für Shop und Marketing zusammen.
Shop analysieren lassen

Am Ende eine ehrliche Einschätzung – auch wenn sie „noch nicht“ lautet.

Aktuell noch zu früh, wenn …

  • Dein Produkt noch nicht validiert ist.
  • Du lediglich möglichst günstige Ads-Betreuung suchst oder keine Zahlen teilen möchtest.
  • Umsatz wichtiger ist als wirtschaftlicher Ertrag und Shop oder Angebot nicht verändert werden dürfen.

Dann ist ein späterer Zeitpunkt meist die bessere Investition. Wir sagen das im Gespräch offen.

Nächster Schritt

Weniger Angebote, mehr Zuschläge.

Im Erstgespräch schauen wir auf Qualifikation, Angebotsaufwand und Nachverfolgung – und benennen, wo der größte Verlust entsteht.