Eine Marke gestalten
Finde ein visuelles Vokabular für deine Marke. Vergleiche Materialien und Macharten, bevor du dich auf eine Richtung festlegst.
Ein visueller Referenzatlas · Philipp Rückert
A Reference System for Building Distinctive Brands
Finde die Bildsprache, die zu deiner Marke passt.
Von Typografie und Illustration bis Strick, Glas und digitalen Bildwelten: Dieser Atlas gibt dir konkrete Bilder und Namen für das, was deine Marke ausdrücken soll – in Branding, Webdesign und Motion Design.
Digitale Referenzausgabe · Deutsche Erklärungen

Der Gedanke dahinter
Oben bleiben Porträt, Produkt, Schrift, Haus und Landschaft gleich. Unten zeigen fünf passend ausgewählte Motive, was die jeweilige Bildsprache besonders gut kann. So vergleichst du den Ausdruck und entdeckst zugleich neue Möglichkeiten.
Jeder Stil hat eine Seite: Stilname, Familienname, eine kurze deutsche Erklärung und zehn Bilder im 2×5-Raster. Die 14 Kapitel führen von Geometrie und Typografie über Materialien und Handwerk bis zu digitalen und zeitlichen Bildwelten.
Acht echte Seiten aus dem Buch
Wechsle den Stil oder vergleiche zwei Seiten nebeneinander. Die fünf Vergleichsmotive der oberen Reihe stehen immer an derselben Stelle. Die untere Reihe variiert passend zum Stil.
Bild anklicken, um die Seite zu vergrößern.
Die Bilder wurden für diese Ausgabe mit KI erstellt. Sie sind redaktionelle Stilinterpretationen. Bewegungsstile werden als Sequenzen oder Spuren gezeigt.
Von einer Idee zu einer gemeinsamen Referenz
Finde ein visuelles Vokabular für deine Marke. Vergleiche Materialien und Macharten, bevor du dich auf eine Richtung festlegst.
Nutze konkrete Stilnamen und Bildbeispiele im Gespräch mit Designern, Teams und Dienstleistern. So wird aus „irgendwie hochwertig“ eine sichtbare Richtung.
Gib einer KI eine erkennbare Referenz für die gewünschte Bildsprache. Der Atlas hilft bei der Auswahl; das Ergebnis beurteilst du an deiner Marke und den Beispielen.
Das vollständige Register
14 Familien ordnen historische Stilrichtungen, Materialien, Techniken und kulturelle Bildwelten. Suche nach einem Namen oder einer Eigenschaft. Acht vollständige Seiten kannst du direkt ansehen.
300 Einträge
Asymmetrisches Raster, sachliche Grotesk und präzise Bild-Text-Beziehungen organisieren Information. Swiss und International Typographic Style sind historische Synonyme; hier steht die Plakatkomposition im Fokus.
International Typographic Style bezeichnet auch den Swiss Style. Dieser zweite Registereintrag zeigt dessen Übertragung auf zusammenhängende Informations- und Identitätssysteme.
Zeitgenössische Swiss-Interpretationen verbinden Rasterdisziplin mit veränderlicher Schrift, unerwarteten Maßstäben und digitalen Kompositionsmitteln.
Ein sichtbares oder gedachtes Raster bestimmt Position, Größe und Rhythmus aller Elemente einer Komposition.
Kreis, Quadrat und Dreieck verbinden sich mit konstruierter Schrift und kontrastreichen Flächen zu einer funktionalen Bildordnung.
Horizontale und vertikale Beziehungen gliedern getrennte Farbflächen. Primärfarben und neutrale Felder erzeugen ein asymmetrisches Gleichgewicht.
Diagonalen, Fotomontage und starke Maßstabssprünge richten Schrift und Bild auf eine gemeinsame visuelle Bewegung aus.
Systematische Ordnung, reduzierte Form und nachvollziehbare Informationshierarchien verbinden Gestaltung mit Gebrauch und Produktion.
Zurückhaltende Formen, logische Proportionen und sparsame Mittel machen den Aufbau einer Gestaltung nachvollziehbar.
Kreise, Rechtecke und Dreiecke tragen die Komposition. Ihre Proportionen und Beziehungen ersetzen freie Dekoration.
Wiederverwendbare Formbausteine bilden ein flexibles System. Wechselnde Kombinationen bleiben durch gemeinsame Maße verbunden.
Funktionale Hierarchie, asymmetrischer Satz und Fotografie lösen traditionelle symmetrische Buch- und Plakatordnungen auf.
Form und Hierarchie folgen der Nutzung. Wenige visuelle Mittel machen Inhalte, Bedienung und Orientierung leicht erfassbar.
Einheitliche Zeichen, Raster und Typografie schaffen eine über viele Anwendungen konsistente Unternehmenskommunikation.
Konstruktivistische Mittel werden zeitgenössisch neu kombiniert: gerichtete Geometrie, starke Kontraste und typografische Spannung.
Schwebende Grundformen, wenige Farben und asymmetrische Spannung prägen die Komposition. Die Vergleichsmotive werden hier auf geometrische Zeichen reduziert.
Scharf begrenzte Farbflächen treffen ohne malerische Übergänge aufeinander. Kanten und Proportionen bestimmen die Wirkung.
Ungleiche Spalten, versetzte Achsen und bewusste Leerflächen erzeugen Balance ohne spiegelbildlichen Aufbau.
Gleichartige Zellen teilen die Fläche in wiederholbare Einheiten. Inhalte können daraus unterschiedliche Formate zusammensetzen.
Eine dominante Achse ordnet Schrift, Formen und Abstände. Verschiebungen bleiben auf diese konstruktive Bezugslinie ausgerichtet.
Geometrische Zeichen und harte Flächen werden als bewusst künstliches, oft zitathaftes Bildsystem eingesetzt.
Wenige Elemente folgen klaren Regeln für Abstand, Wiederholung und Variation. Die Reduktion entsteht aus dem System.
Wenige Schriftgrößen, gezielter Weißraum und präziser Satz machen Typografie zum Hauptträger der Gestaltung.
Sehr große Schrift wird zur Bildfläche. Anschnitt und Maßstab setzen einzelne Wörter oder Buchstaben körperlich in Szene.
Gut zu wissen
Für Unternehmer, Markenverantwortliche, Designer und Menschen, die mit KI gestalten. Du brauchst keine Designausbildung, um Bildsprachen zu vergleichen und eine Richtung zu benennen.
325 Seiten im Format DIN A4 quer mit 300 Stilen in 14 Familien. Jeder Stil zeigt fünf feste Vergleichsmotive und fünf stileigene Motive auf einer Seite: insgesamt 3.000 Bildbeispiele, ergänzt um Einführung, Kapitelauftakte und Register.
Ja. Es sind gezielt erstellte Stilinterpretationen. Sie zeigen visuelle Möglichkeiten und behaupten keine reale handwerkliche Herstellung oder wissenschaftliche Aufnahme.
Die visuelle Ausgabe konzentriert sich auf Stilnamen, kurze Erklärungen und Bilder. Diese Referenzen helfen dir, eine Richtung zu wählen und verständlich zu vermitteln.
From Grid to Chaos erschließt Designsprachen über gesammelte Referenzen. Peak Visual Atlas nutzt gezielt erstellte Interpretationen und ein festes 5+5-Raster. Die Einträge reichen von historischen Stilrichtungen bis zu Materialien, Techniken und kulturellen Bildwelten.
Als fertige digitale Referenzausgabe mit 325 Seiten. Hier siehst du acht vollständige Buchseiten und das gesamte Stilverzeichnis. Für Fragen zum Buch kannst du Peak Atlas kontaktieren.
Peak Visual Atlas · Philipp Rückert
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