E-Commerce & Handel

Zwischen Vergleich und Kauf liegt mehr als ein Klick.

Online-Shops, D2C-Marken, Händler und Hersteller mit Direktvertrieb arbeiten in einem Markt mit hohem Wettbewerb und knappen Margen. Entscheidend ist, welche Produkte beworben werden, was ein Kunde über die Zeit wert ist und wo Deckungsbeitrag verloren geht.

Shop analysieren lassen

Erstgespräch – wir schauen auf Sortimentsauswahl, Deckungsbeitrag und Wiederkauf.

Walnusstrichter mit Spiegelmetall-Rand, in den bordeauxrote Marmorkugeln fallen; eine Kugel liegt unten auf gerissenem Papier – Metapher für Auswahl: aus vielen Möglichkeiten die passende Chance.

Geschäftsmodell

Was Handelsgeschäft besonders macht

01

Nicht jedes Produkt verträgt Werbung

Marge, Retourenquote und Versandkosten unterscheiden sich stark. Ein Sortiment pauschal zu bewerben, verbrennt Deckungsbeitrag an den falschen Artikeln.

02

Der zweite Kauf entscheidet

Bei knapper Marge trägt oft erst der Wiederkauf. Ohne Blick auf Wiederkaufquote ist jede Bewertung einer Kampagne unvollständig.

03

Vergleich passiert vor dem Shop

Kunden vergleichen Produkte, Preise und Alternativen, bevor sie einen Shop öffnen. Diese Phase entscheidet mit, wer überhaupt in Betracht kommt.

Drei Engpässe

Woran es typischerweise hängt

01

Bewertung nach Umsatz statt Deckungsbeitrag

Kampagnen sehen gut aus, solange Retouren, Versand und Einkaufspreis nicht gegengerechnet werden.

02

Sortiment ohne Priorisierung

Alle Artikel laufen gleichrangig. Produkte mit Marge und Wiederkaufpotenzial bekommen nicht mehr Aufmerksamkeit als Restposten.

03

Kein Plan nach dem ersten Kauf

Nach der Bestellung folgt nur die Versandmail. Anlass, Zeitpunkt und Inhalt für den zweiten Kauf sind nicht definiert.

Ansatzpunkte

Wo wir ansetzen

  1. 01

    Sortiment nach Beitrag sortieren

    Artikel werden nach Marge, Retourenverhalten und Wiederkaufpotenzial gruppiert – das steuert, was beworben wird.

  2. 02

    Deckungsbeitrag sichtbar machen

    Kampagnenbewertung auf Basis der Größen, die im Unternehmen wirklich zählen.

  3. 03

    Wiederkauf planen

    Anlässe, Zeitpunkte und Inhalte nach dem ersten Kauf werden festgelegt statt improvisiert.

  4. 04

    Vergleichsphase bedienen

    Inhalte und Anzeigen für die Fragen, die vor dem Kauf gestellt werden – Eignung, Unterschiede, Anwendung.

Liefergegenstände

Was am Ende vorliegt

  • Sortimentsgruppierung

    Artikelgruppen nach Beitrag und Rolle im Sortiment, als Grundlage für Budgetentscheidungen.

  • Bewertungslogik

    Definition, welche Größen über Fortführung oder Stopp einer Maßnahme entscheiden.

  • Wiederkaufplan

    Anlässe, Zeitpunkte und Zuständigkeiten nach dem ersten Kauf.

  • Kanalplan Suche & KI-Assistenten

    Welche Kaufsituationen über Anzeigen laufen und welche Fragen über Inhalte beantwortet werden.

Dokumentierte Fälle

Dokumentierte Fälle aus Handel und D2C

Drei Projekte aus dem Online-Handel mit der jeweils erbrachten Leistung.

Jurassic Fruit, YIONN und Lill’s: Performance-Arbeit im E-Commerce. Die dort dokumentierten Werte stammen aus den jeweiligen Fallstudien; weitere Leistungen wurden nicht erbracht.

Beispiel

Beispiel-Szenario (kein Kundenfall)

Ein Shop bewirbt das gesamte Sortiment gleichmäßig und bewertet Kampagnen nach Umsatz. Retouren und Einkaufspreise erscheinen erst in der Monatsauswertung.

  • Budget folgt Artikelgruppen mit tragfähigem Deckungsbeitrag
  • Kampagnen werden nach Beitrag bewertet, nicht nach Umsatz
  • Der zweite Kauf hat einen definierten Anlass und Zeitpunkt

Drei Diagnosefragen

Drei Fragen vor dem Gespräch

Wer diese Zahlen kennt, kann im Erstgespräch sofort entscheiden.

  • Welche Artikelgruppen tragen nach Retouren und Versand tatsächlich Deckungsbeitrag?
  • Wie hoch ist eure Wiederkaufquote innerhalb von zwölf Monaten?
  • Nach welcher Größe entscheidet ihr heute, ob eine Kampagne weiterläuft?

Was wir nicht tun

Was wir nicht tun

Wir übernehmen weder Einkauf noch Logistik und geben keine Umsatzversprechen.

  • Keine Preis- oder Einkaufsberatung
  • Keine Aussagen zu erreichbaren Werbekostenquoten ohne eure Zahlen

Häufige Fragen

Klar beantwortet.

Wir machen unsere Kampagnen inhouse.

Gut. Dann geht es um Entscheidungsgrundlagen: Welche Artikel Budget bekommen und nach welcher Größe bewertet wird. Die Umsetzung kann bei euch bleiben.

Unsere Marge ist knapp. Lohnt sich das?

Nur, wenn Wiederkauf oder Warenkorb es tragen. Wenn nicht, sagen wir das – und schauen zuerst auf Sortiment und Deckungsbeitrag.

Was ändert sich durch KI-Assistenten im Kaufprozess?

Ein Teil des Vergleichs verlagert sich in Gespräche mit Assistenten. Deshalb behandeln wir diese Phase getrennt von der eigentlichen Kaufsuche.

Kunden

Unternehmen, die uns vertrauen.

299 Projekte seit 2016, von Online-Shops bis Konzernmarken. Auswahl aus aktuellen und historischen Projekten. Die Logos sind Eigentum der jeweiligen Marken.

Bekannt aus

ForbesHandelsblattFrankfurter Allgemeine ZeitungSüddeutsche ZeitungFrankfurter RundschauDeutscher AgenturpreisGerman Web Awards – Official Winner 2022

Passung

Passt Peak Atlas zu deinem Online-Shop?

Besonders sinnvoll, wenn …

  • Dein Shop hat bereits echte Nachfrage und soll profitabel wachsen.
  • Ads und Shop dürfen gemeinsam optimiert werden.
  • Du triffst Entscheidungen anhand von Zahlen und suchst einen Partner für Shop und Marketing zusammen.
Shop analysieren lassen

Am Ende eine ehrliche Einschätzung – auch wenn sie „noch nicht“ lautet.

Aktuell noch zu früh, wenn …

  • Dein Produkt noch nicht validiert ist.
  • Du lediglich möglichst günstige Ads-Betreuung suchst oder keine Zahlen teilen möchtest.
  • Umsatz wichtiger ist als wirtschaftlicher Ertrag und Shop oder Angebot nicht verändert werden dürfen.

Dann ist ein späterer Zeitpunkt meist die bessere Investition. Wir sagen das im Gespräch offen.

Nächster Schritt

Wachstum, das nach Abzug aller Kosten übrig bleibt.

Im Erstgespräch schauen wir auf Sortiment, Deckungsbeitrag und Wiederkauf und benennen, wo Budget aktuell verloren geht.