Der Kauf passiert vor Ort
Digitale Kanäle bereiten vor, der Abschluss findet im Laden statt. Messung endet oft am Ladeneingang – die Steuerung darf es nicht.
Branche 07 · Einzelhandel
Stationärer Handel lebt von Menschen, die kommen, fragen und kaufen. Digitale Sichtbarkeit hilft nur, wenn Sortiment, Öffnungszeiten, Beratungstermine und Kontaktwege stimmen – und wenn Anfragen auch dann beantwortet werden, wenn gerade Kundschaft im Laden steht. Wir arbeiten am Weg von der Suche bis zum Kauf.
Erstgespräch – wir schauen, wie Menschen euch finden und was dann passiert.

Drei Diagnosefragen
Sie zeigen, ob zuerst Sichtbarkeit, Kontaktqualität oder Termine dran sind.
Geschäftsmodell
Digitale Kanäle bereiten vor, der Abschluss findet im Laden statt. Messung endet oft am Ladeneingang – die Steuerung darf es nicht.
Wer online nach einem Produkt sucht, will wissen, ob es da ist und wann er kommen kann. Falsche oder fehlende Angaben kosten den Besuch.
Lage, Team, Sortiment und Kundschaft sind je Standort anders. Eine zentrale Maßnahme wirkt nicht überall gleich.
Drei Engpässe
Unternehmensprofile, Öffnungszeiten und Sortimentshinweise sind veraltet oder je Filiale unterschiedlich gepflegt. Nachfrage geht am Geschäft vorbei.
Telefonate, Nachrichten und Formularanfragen werden im Tagesgeschäft nicht zuverlässig beantwortet. Niemand weiß, wie viele Kontakte tatsächlich zum Besuch führten.
Beratungsintensive Sortimente brauchen Termine – aber Vereinbarung, Vorbereitung und Nachverfolgung hängen von einzelnen Mitarbeitenden ab.
Ansatzpunkte
Profile, Öffnungszeiten, Kategorien und Sortimentshinweise je Standort vollständig und einheitlich pflegen – mit klarer Zuständigkeit.
Anfragen aus allen Kanälen an einem Ort erfassen, mit Antwortfrist und einfacher Kennzeichnung, ob daraus ein Besuch oder Termin wurde.
Terminbuchung, Vorbereitung und kurze Nachfassroutine für beratungsintensive Sortimente definieren.
Liefergegenstände
Checkliste und Zuständigkeit für lokale Profile, Öffnungszeiten und Sortimentsinformationen je Filiale.
Erfassung, Antwortfristen und Kennzeichnung des Ergebnisses – auch bei mehreren Filialen.
Ablauf für Beratungstermine von der Buchung bis zur Nachfassnachricht.
Dokumentierte Fälle
Für Classy Flowers haben wir eine Website für ein lokales Geschäft gestaltet; für Klebemeister Google-Ads-Kampagnen für einen Shop im Maler- und Reparaturbedarf. Beides ist die dort dokumentierte Leistung – keine Filialprozesse, keine Terminsysteme.
Beispiel
Ein Fachgeschäft mit drei Filialen erhält täglich Anfragen zu Verfügbarkeit und Beratung – per Telefon, Nachricht und Formular. Niemand weiß, wie viele davon zum Besuch führen. Der Einstieg wäre ein gemeinsamer Anfrageeingang mit Antwortfrist und ein einfacher Vermerk, ob der Kunde kam.
Was wir nicht tun
Wir arbeiten an Sichtbarkeit, Anfrageprozessen, Terminen und Messung. Einkauf, Preisgestaltung, Ladenbau und Personaleinsatz bleiben bei dir.
Häufige Fragen
Sie lohnt sich, wenn der Weg vom Suchtreffer in den Laden funktioniert: richtige Informationen, erreichbare Kontaktwege, klare Terminmöglichkeit. Vorher prüfen wir genau das – nicht das Budget.
Über einfache Anhaltspunkte: Anfragen mit Ergebnisvermerk, gebuchte Termine, Wegbeschreibungs- und Anrufklicks, Aktionscodes. Eine vollständige Zuordnung ist selten möglich; eine ehrliche Näherung reicht für Entscheidungen.
Pflege und Anfragen brauchen je Standort eine Zuständigkeit, aber einen gemeinsamen Standard. Unterschiede zwischen Filialen werden dann sichtbar und lassen sich gezielt angehen.
Passende Leistungen
Nächster Schritt
Im Erstgespräch schauen wir auf Profile, Anfragen und Termine je Standort – und sagen dir, wo es zuerst hakt.