Branche 07 · Einzelhandel

Digitale Nachfrage muss im Geschäft ankommen.

Stationärer Handel lebt von Menschen, die kommen, fragen und kaufen. Digitale Sichtbarkeit hilft nur, wenn Sortiment, Öffnungszeiten, Beratungstermine und Kontaktwege stimmen – und wenn Anfragen auch dann beantwortet werden, wenn gerade Kundschaft im Laden steht. Wir arbeiten am Weg von der Suche bis zum Kauf.

Erstgespräch buchen

Erstgespräch – wir schauen, wie Menschen euch finden und was dann passiert.

Freigestellte Komposition: Eine Miniatur-Gewerbewelt auf einer aufgeschlagenen Karte – Zahnrad, Werkstatt, Turm und Peak-Atlas-Brücken – Metapher für unterschiedliche Branchen mit eigenen Abläufen.

Drei Diagnosefragen

Drei Fragen für dein Erstgespräch

Sie zeigen, ob zuerst Sichtbarkeit, Kontaktqualität oder Termine dran sind.

  • Stimmen Öffnungszeiten und Sortimentshinweise in allen Profilen für jede Filiale?
  • Wie viele Anfragen der letzten Woche wurden innerhalb eines Werktags beantwortet?
  • Wisst ihr, wie viele Beratungstermine zu einem Kauf geführt haben?

Geschäftsmodell

Was stationären Handel besonders macht

01

Der Kauf passiert vor Ort

Digitale Kanäle bereiten vor, der Abschluss findet im Laden statt. Messung endet oft am Ladeneingang – die Steuerung darf es nicht.

02

Öffnungszeiten und Sortiment sind Information

Wer online nach einem Produkt sucht, will wissen, ob es da ist und wann er kommen kann. Falsche oder fehlende Angaben kosten den Besuch.

03

Filialen unterscheiden sich

Lage, Team, Sortiment und Kundschaft sind je Standort anders. Eine zentrale Maßnahme wirkt nicht überall gleich.

Drei Engpässe

Woran Einzelhändler häufig hängen

01

Unvollständige lokale Präsenz

Unternehmensprofile, Öffnungszeiten und Sortimentshinweise sind veraltet oder je Filiale unterschiedlich gepflegt. Nachfrage geht am Geschäft vorbei.

02

Anfragen versanden

Telefonate, Nachrichten und Formularanfragen werden im Tagesgeschäft nicht zuverlässig beantwortet. Niemand weiß, wie viele Kontakte tatsächlich zum Besuch führten.

03

Beratungstermine ohne Prozess

Beratungsintensive Sortimente brauchen Termine – aber Vereinbarung, Vorbereitung und Nachverfolgung hängen von einzelnen Mitarbeitenden ab.

Ansatzpunkte

Wo wir ansetzen

  1. 01

    Lokale Auffindbarkeit ordnen

    Profile, Öffnungszeiten, Kategorien und Sortimentshinweise je Standort vollständig und einheitlich pflegen – mit klarer Zuständigkeit.

  2. 02

    Kontaktwege bündeln

    Anfragen aus allen Kanälen an einem Ort erfassen, mit Antwortfrist und einfacher Kennzeichnung, ob daraus ein Besuch oder Termin wurde.

  3. 03

    Beratungstermin als Ablauf

    Terminbuchung, Vorbereitung und kurze Nachfassroutine für beratungsintensive Sortimente definieren.

Liefergegenstände

Was du konkret bekommst

  • Standortprofil-Standard

    Checkliste und Zuständigkeit für lokale Profile, Öffnungszeiten und Sortimentsinformationen je Filiale.

  • Anfragenprozess

    Erfassung, Antwortfristen und Kennzeichnung des Ergebnisses – auch bei mehreren Filialen.

  • Terminroutine

    Ablauf für Beratungstermine von der Buchung bis zur Nachfassnachricht.

Dokumentierte Fälle

Was wir im Handel dokumentiert haben

Für Classy Flowers haben wir eine Website für ein lokales Geschäft gestaltet; für Klebemeister Google-Ads-Kampagnen für einen Shop im Maler- und Reparaturbedarf. Beides ist die dort dokumentierte Leistung – keine Filialprozesse, keine Terminsysteme.

Beispiel

Ein typisches Szenario

Ein Fachgeschäft mit drei Filialen erhält täglich Anfragen zu Verfügbarkeit und Beratung – per Telefon, Nachricht und Formular. Niemand weiß, wie viele davon zum Besuch führen. Der Einstieg wäre ein gemeinsamer Anfrageeingang mit Antwortfrist und ein einfacher Vermerk, ob der Kunde kam.

Was wir nicht tun

Wir kennen dein Sortiment nicht besser als du.

Wir arbeiten an Sichtbarkeit, Anfrageprozessen, Terminen und Messung. Einkauf, Preisgestaltung, Ladenbau und Personaleinsatz bleiben bei dir.

Häufige Fragen

Klar beantwortet.

Lohnt sich Online-Werbung für ein Ladengeschäft?

Sie lohnt sich, wenn der Weg vom Suchtreffer in den Laden funktioniert: richtige Informationen, erreichbare Kontaktwege, klare Terminmöglichkeit. Vorher prüfen wir genau das – nicht das Budget.

Wie messen wir, ob digitale Nachfrage im Geschäft ankommt?

Über einfache Anhaltspunkte: Anfragen mit Ergebnisvermerk, gebuchte Termine, Wegbeschreibungs- und Anrufklicks, Aktionscodes. Eine vollständige Zuordnung ist selten möglich; eine ehrliche Näherung reicht für Entscheidungen.

Was ändert sich bei mehreren Filialen?

Pflege und Anfragen brauchen je Standort eine Zuständigkeit, aber einen gemeinsamen Standard. Unterschiede zwischen Filialen werden dann sichtbar und lassen sich gezielt angehen.

Nächster Schritt

Kommt eure digitale Nachfrage im Laden an?

Im Erstgespräch schauen wir auf Profile, Anfragen und Termine je Standort – und sagen dir, wo es zuerst hakt.