Projektgeschäft
Anforderungen werden individuell geklärt, Angebote sind aufwendig, die Umsetzungskapazität begrenzt. Ein gewonnenes Projekt ohne freies Team ist ein Problem, kein Erfolg.
Branche 03 · IT-Dienstleistungen & Software
IT-Dienstleister und Softwareanbieter sprechen mit Menschen, die technisch interessiert sind – und mit anderen, die kaufen. Zwischen Anforderung, Buying Center, Demo und Pilot geht viel verloren. Wir arbeiten an handhabbaren CRM-Stufen, klarer Trennung von Machbarkeit und Kaufbereitschaft und einem Vertrieb, der zur Umsetzungskapazität passt.
Erstgespräch – wir schauen, wo Interesse entsteht und wo es zur Entscheidung wird.

Drei Diagnosefragen
Sie trennen technische Begeisterung von echter Kaufabsicht.
Geschäftsmodell
Beides verkauft Technologie, aber nicht nach demselben Muster. Der Vertriebsprozess muss wissen, welches Modell er gerade bedient.
Anforderungen werden individuell geklärt, Angebote sind aufwendig, die Umsetzungskapazität begrenzt. Ein gewonnenes Projekt ohne freies Team ist ein Problem, kein Erfolg.
Der Weg läuft über Demo, Test und Einführung. Entscheidend ist, ob nach der Demo ein definierter nächster Schritt existiert – oder nur ein „Wir melden uns“.
Fachbereich, IT, Einkauf und Geschäftsführung bewerten unterschiedlich. Wer nur mit dem technischen Ansprechpartner spricht, erfährt spät, dass das Budget woanders liegt.
Drei Engpässe
Ein technisch überzeugter Ansprechpartner ist noch kein Käufer. Ohne Frage nach Budget, Entscheider und Zeitplan bleibt die Chance ewig „warm“.
Nach der Demo folgt Schweigen. Es fehlt ein klarer Übergang zu Pilot, Angebot oder Absage – mit Termin und Verantwortlichem.
Zu viele Felder, zu viele Stufen, keine klare Bedeutung. Das Team umgeht das System, und die Pipeline zeigt nur noch Wunschdenken.
Ansatzpunkte
Wenige CRM-Stufen, jede mit einer prüfbaren Bedingung: Anforderung geklärt, Entscheider bekannt, Budget bestätigt, Pilot vereinbart.
Vor jeder Demo wird festgelegt, was danach passiert – und mit wem. Die Demo endet mit einem Termin, nicht mit einem Versprechen.
Angebote im Projektgeschäft werden mit der Auslastung des Umsetzungsteams abgeglichen, bevor Zusagen entstehen.
Liefergegenstände
Stufen, Austrittskriterien und Pflichtfelder – getrennt für Projekt- und SaaS-Geschäft, wenn beides vorkommt.
Vorbereitung, Fragen an das Buying Center und der verbindliche nächste Schritt nach der Demo.
Wöchentliche Durchsicht offener Chancen nach Wahrscheinlichkeit, Alter und nächstem Schritt.
Dokumentierte Fälle
Die Fälle zeigen die dort dokumentierte Leistung: Google-Ads-Kampagnen für ein SaaS-Start-up beim Markteintritt in Deutschland, ein Produktkonzept für eine CRM-App sowie UX/UI-Design für ein Start-up. Sie sind keine Belege für Vertriebsprozess- oder Pipelineprojekte.
Was wir nicht tun
Wir arbeiten an Vertriebsprozess, CRM, Pipeline und Führung. Architektur, Entwicklung und technische Machbarkeit bewertet dein Team.
Häufige Fragen
Ja, wenn der Prozess einfach ist. Techniker arbeiten gern mit klaren Kriterien. Ein Stufenmodell mit prüfbaren Bedingungen ist für sie oft leichter als ein vertriebliches Bauchgefühl.
Meist zwei Varianten desselben Prozesses: gleiche Logik, unterschiedliche Stufen und Kriterien. Wichtig ist, dass jede Chance eindeutig einem Modell zugeordnet ist.
Teilschritte lassen sich automatisieren, etwa Erfassung, Zuordnung und Erinnerungen. Die Einschätzung, ob eine Anforderung realistisch ist, bleibt bei Menschen. Automatisierung kommt nach dem Prozess, nicht davor.
Passende Leistungen
Nächster Schritt
Im Erstgespräch schauen wir auf Stufen, Demos und offene Chancen – und sagen dir, was zuerst geklärt gehört.